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06.02. - 07.02. Luang Prabanng

Auch Luang Prabang präsentiert sich sehr touristisch, aber erheblich charmanter als z.B. Vientiane. Weltkulturerbe hier an allen Ecken – toll renovierte alte Häuser und auch jede Menge neuer Gästehäuser im Neo-Kolonialstil, man kann sehr gut essen gehen und bekommt sogar richtig gute französische Baguettes, WIFI gibt es gratis zum Verzehr in den Restaurants dazu ... Ich erkunde ausführlich die Halbinsel – links fließt der Mekong vorbei, auf der rechten Inselseite der Nam Khan, dazwischen ein riesiger Nachtmarkt und eine lange Straße mit Restaurants. Hier kann man es drei oder mehr Tage aushalten, viele schöne Cafes laden zum verweilen ein. Mein Hotel ist kurz vor dem Hmong-Markt gelegen, direkt daneben das Museum für Traditional Arts & Ethnology Center mit einem tollen Cafe (Mullberrytea!) …

 

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Ich besuche das nicht wirklich interessante Palastmuseum, sehe mir einige Klöster an und mache mich schon mal auf die Suche nach Schiffstickets für meine Passage auf dem Mekong. Ich vergleiche ein wenig die Preise und kaufe mir schließlich ein Slowboatticket hoch zur thailändischen Grenze, die Fahrt dauert zwei Tage, mit einer Übernachtung in Pakbeng. „Speedboat“-Tickets (3 Stunden Fahrzeit) werden seltsamerweise nicht angeboten, wäre mir aber sowieso zu nervig und vor allem zu gefährlich gewesen: Man sitzt mit Helm und Schwimmweste 3 Stunden lang in der prallen Sonne auf einer extrem vibrierenden und lauten Longtail-Rakete, im Falle eines Unfalls tendieren die Überlebenschanchen angeblich gegen null ...

 

 

 

 

 

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